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Recht und Ethik politischer Interessensvertretung

Im Rah­men mei­ner Lehr­tä­tig­keit an der Qua­dri­ga Hoch­schu­le habe ich auf der Tagung „Public Affairs Manage­ment“ am 07. Juli 2011 in Ber­lin zu „Public Affairs: Ethik und Recht poli­ti­scher Inter­es­sens­ver­tre­tung“ refe­riert. Die Prä­sen­ta­ti­on zu die­ser Ver­an­stal­tung kann hier her­un­ter­ge­la­den wer­den, zudem fin­den sich hier wei­te­re Links zu den ein­schlä­gi­gen Ori­gi­nal­do­ku­men­ten und Vide­os, die dort vor­ge­stellt wur­den.

Rechtliche und ethische Rahmenbedingungen bei Interessensvertretung im Internet

Die Gren­zen zwi­schen Lob­by­ing und poli­ti­scher Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­wi­schen zuse­hends. Neu­ori­en­tie­rung ist nötig, sowohl von Poli­ti­kern wie Inter­es­sens­ver­tre­tern und Public PR-Pro­fis. Auf dem Poli­tik­kon­gress 2010 in Ber­lin habe ich dazu einen Vor­trag gehal­ten, wo recht­li­che und ethi­sche Gren­zen von Lob­by­ing im Inter­net sind. Die Prä­sen­ta­ti­on zu die­sem Vor­trag ist hier abruf­bar.