Kommunikationskongress 2010

So attrak­tiv die neu­en Mög­lich­kei­ten des Inter­net sind: Sie schaf­fen zugleich neue kom­mu­ni­ka­ti­ve und auch recht­li­che Pro­ble­me, bis dato unbe­kann­te Grau­zo­nen und Fall­stri­cke. Ein gren­zen­lo­ses Medi­um mit gren­zen­lo­sen Mög­lich­kei­ten ohne Kon­trol­le und Recht? Oder ganz im Gegen­teil: Tum­mel­platz von abmahn­wü­ti­gen Advo­ka­ten, Spiel­ball der Gesetz­ge­ber und welt­frem­der Rich­ter? Wer weiß eigent­lich noch, was erlaubt ist und was nicht, wenn man selbst im Inter­net kom­mu­ni­ziert. Und was dür­fen die Ande­ren? Was muss ich beach­ten bei Impres­sum, Daten­schutz oder Urhe­ber­recht? Was kann ich tun gegen die Ver­brei­tung und Ver­fes­ti­gung fal­scher Nach­rich­ten?

Auf dem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­gress 2010 habe ich im Rah­men eines Work­shops über The­men wie Ver­ant­wort­lich­keit und Haf­tung für Inhal­te im Inter­net, Wiki­pe­dia, Foren und Blogs, Bewer­tungs­por­ta­le und Anony­me Hass­sei­ten, Mög­lich­kei­ten der Risi­ken der Rechts­durch­set­zung im Netz dis­ku­tiert. Die Prä­sen­ta­ti­on der Ver­an­stal­tung ist hier abruf­bar: Rechts­fra­gen der Online­kom­mu­ni­ka­ti­on KomKongress2010