Der Fall Kachel­mann ist nur die Spit­ze des Eis­ber­ges. Ob im Streit mit Ver­bau­cher­or­ga­ni­sa­tio­nen oder Kon­kur­ren­ten, auch Wirt­schafts­un­ter­neh­men beglei­ten ihre Rechts­pro­zes­se zuneh­mend mit inten­si­ver Öffent­lich­keits­ar­beit. Dabei bege­ben sie sich auf eine Grad­wan­de­rung zwi­schen wir­kungs­vol­lem Wer­ben um die Gunst der Öffent­lich­keit und pro­ble­ma­ti­schem Kon­flikt mit der Judi­ka­ti­ve.

Im Rah­men der 5. Depak-Tagung Kri­sen­kom­mu­ni­ka­ti­on in Ber­lin habe ich am Don­ners­tag, 6. Okto­ber 2011 in einem Vor­trag die Schwie­rig­kei­ten und Mög­lich­kei­ten geziel­ter Liti­ga­ti­on PR beson­ders in wirt­schafts­recht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen auf­zu­zei­gen ver­sucht.

 


 

Die Pre­zi zum Vor­trag ist hier abruf­bar.