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Inkassounternehmen im Wettbewerbsrecht

Im Rah­men der Jah­res­haupt­ver­samm­lung des Bun­des­ver­ban­des deut­scher Inkas­so-Unter­neh­men e.V. (BDIU) war ich ein­ge­la­den zu eini­gen wett­be­werbs­recht­li­chen Aspek­ten zu refe­rie­ren, die für den Ver­band und sei­ne Mit­glie­der von erheb­li­cher Bedeu­tung sind. Ins­be­son­de­re die Wer­bung mit „Null-Inkas­so“, also das Ver­spre­chen, dass dem Gläu­bi­ger bei Beauf­tra­gung eines Inkas­so­un­ter­neh­mens weder Risi­ken, noch Kos­ten dro­hen wür­den, ist nicht nur aus Sicht des Ver­ban­des, son­dern auch des Geset­zes unlau­ter. Unter­neh­men, die in die­ser Wei­se wer­ben müs­sen daher damit rech­nen – unab­hän­gig ob Mit­glied im BDIU oder nicht – abge­mahnt und in wett­be­werbs­recht­li­che Aus­ein­an­der­set­zun­gen ver­wi­ckelt zu wer­den. Die Prä­sen­ta­ti­on zu dem Vor­trag kann hier abge­ru­fen wer­den.

Grauzone Werbung und PR

Unter dem Titel „Grau­zo­ne Wer­bung und PR – nicht nur im Gesund­heits­be­reich: Was ist Pres­se­stel­len erlaubt und was (eigent­lich) nicht?“ habe ich auf Ein­la­dung der BdP-Fach­grup­pe Gesund­heit über mei­ne Erfah­run­gen in die­sem Grenz­be­reich refe­riert. Die Pre­zi zu die­sem Work­shop ist hier abruf­bar

Urheberrecht, Datenschutz und UWG im Web 2.0

In mei­nem Vor­trag auf der „Pra­xis­ta­gung Soci­al Media: Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on im Web 2.0“ der Deut­schen Pres­se­aka­de­mie am 23. Sep­tem­ber 2011 in Ber­lin, habe ich über rele­van­te Grund­la­gen des Urhe­ber­rechts, des Daten­schut­zes und das „Gesetz gegen den unlau­te­ren Wett­be­werb“ (UWG) gespro­chen und die Aus­wir­kun­gen für die Pra­xis erläu­tert. Die Pre­zi der Ver­an­stal­tung ist hier abruf­bar.