Zum The­ma Cyber­mob­bing gegen HR-Mana­ger und (recht­li­che) Abwehr­stra­te­gi­en habe ich am 11. April 2012 in Ber­lin einen „Coa­ching Day“ des Bun­des­ver­ban­des der Per­so­nal­ma­na­ger (BPM) ver­an­stal­ten.

Ins­be­son­de­re im Kon­text arbeits­recht­li­cher Kon­flikt­si­tua­tio­nen neh­men Aus­ein­an­der­set­zun­gen zu, in denen die „Opfer“ von Per­so­nal­ent­schei­dun­gen das Inter­net und sozia­le Medi­en zu unbe­rech­tig­ten und per­sön­li­chen Angrif­fen gegen Per­so­na­ler und ande­re Füh­rungs­kräf­te nut­zen. Aus (un-)berechtigter öffent­li­cher Kri­tik wer­den in der Pra­xis schnell kom­mu­ni­ka­ti­ve und mas­sen­me­dia­le Über­grif­fe, also Cyber­mob­bing – mit zum Teil erheb­li­chen nega­ti­ven Fol­gen für Unter­neh­men und die Betrof­fe­nen. Dabei miss­brau­chen die Täter ins­be­son­de­re wert­vol­le Ange­bo­te wie Wiki­pe­dia, Bewer­tungs­platt­for­men oder sozia­le Netz­wer­ke. Wie man damit umgeht und wel­che (recht­li­chen) Stra­te­gi­en und Hilfs­mit­tel es gegen (anony­me) Täter gibt, war The­ma die­ses Work­shops.


Die Pre­zi die­ser Ver­an­stal­tung ist hier abruf­bar.