Herzlich Willkommen!

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ein herzliches Willkommen auf meiner Homepage! Und ein herzliches "Dankeschön!" ganz besonders an die 34.717 Bürgerinnen und Bürger, die mir am 27. September 2009 ihre Erststimme gegeben haben. Auch denn die Wahl am Sonntag verloren ist, möchte ich mich bei Ihnen für Ihr Interesse und die vielfältige Unterstützung meiner Arbeit bedanken! Über 90.000 Zugriffe auf diese Seite in wenigen Monaten sprechen für sich.

Ich durfte in den letzten Monaten eines sehr intensiven Wahlkampfes auch viele tolle persönliche Begegnungen mit den Menschen meiner Heimat erleben: Hunderte Bürgerinnen und Bürger - viele auch aus einem anderen "politischen Lager" - haben mir ihre persönliche Wertschätzung ausgedrückt. Dokumente dafür finden Sie beispielsweise in der Bildergalerie von www.wirfuerjan.de - bald zweitausend Fotos von Menschen, die bei der Segway-Tour mitgemacht haben. Online wurde ich gleich mehrmals, nicht nur von www.wahl.de, mit dem ersten Platz als "Big Mover&Shaker" ausgezeichnet. Eine Mehrheit der Bürgermeister und Oberbürgermeister unserer Region hatten mir ihre politische Unterstützung signalisiert und dass sie sich über eine Zusammenarbeit mit mir als direkt gewählter Abgeordneter im Interesse ihrer Kommunen sehr freuen würden. In allen, rund einem Dutzend der Podiumsdiskussionen, haben mir die Teilnehmer die Rückmeldung gegeben, ich hätte klar überzeugt. Auch die lokalen Medien haben in einer Freudlichkeit und Ausführlichkeit über mich und meine Arbeit berichtet, wie noch in keinem Wahlkampf zuvor. Danke für diese tollen Monate, die ich mit Ihnen allen erleben durfte!

Diese gute Stimmung hat sich am Wahlsonntag leider nicht in genügend Stimmen verwandelt. Offensichtlich wollten die Menschen vor allem eine "Marke" wählen und keine Menschen. Das kann erhebliche negative Folgen auf die künftige Kandidatenauswahl aller Parteien haben - denn wenn das persönliche Können und die individuelle Leistung bei der Wahl für ein Amt so einen geringen Einfluß auf das Ergebnis hat, wie sich nicht nur in diesem Wahlkreis zeigt, werden sich fähige Kandidaten (insb. für die Opposition) künftig nur noch zur Wahl stellen, wenn sie eine Absicherung durch ihre Partei erfahren. Die Wählerinnen und Wähler züchten sich leider damit genau den Typ von Politiker, den sie zugleich am stärksten ablehnen: Fixiert auf die Binnenperspektive seiner Partei, ohne echten Kontakt zur Bevölkerung und ohne soziale und berufliche Kompetenzen außerhalb der Politik nachgewiesen zu haben.

Ich selbst plane nach dem dritten Anlauf im Wahlkreis Ludwigsburg keine erneute Kandidatur und bitte dafür um Verständnis. Ich habe in den letzten neun Jahren Politik in einem Ausmaß betrieben, das weit über ein ehrenamtliches Engagement hinaus geht - jetzt ist die Zeit für Andere. Dennoch bleibe ich meiner Partei und meiner Heimat verbunden und werde wie bisher in der SPD aktiv sein.

In jedem Fall: Herzlichen Dank an Sie alle für diesen erlebnisreichen und schönen Wahlkampf-Sommer und vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr
Jan Mönikes

P.S.: Wenn Sie dazu noch Fragen, Anregungen oder Meinungen haben, sprechen Sie mich an: Per E-Mail oder persönlich.

 
 

Mönikes auf Segway Topartikel Pressemitteilungen Mehr Elektromobilität: Deutschland zum Leitmarkt entwickeln

Seit einigen Tagen ist SPD-Bundestagskandidat Jan Mönikes und sein Wahlkampfteam auf einem „Segway“ durch den Wahlkreis Ludwigsburg unterwegs. Viele haben das „heiße Gefährt“ unter seiner Anleitung auch schon einmal selbst ausprobieren können. Manchen ist es aber nicht so ganz geheuer, auf diese nur scheinbar wackelige Konstruktion aufzusteigen. Auffallen tut es aber Allen, die es sehen. Viele Fotos von der "Segway-Tour" finden Sie in der Bildergalerie von www.wirfuerjan.de zum anschauen und downloaden.

Die Aktion des Kandidaten dient jedoch nicht nur der Wahlwerbung, sondern steht im Kontext der politischen Bemühungen der SPD, Deutschland zum „Leitmarkt für Elektromobilität“ zu entwickeln. Mönikes „Bis zum Jahr 2020 sollen nach dem Willen der SPD eine Million Fahrzeuge mit Elektroantrieb auf unseren Straßen fahren.“ Der Segway vom Typ i2, mit dem Mönikes auf den Straßen und Plätzen unterwegs ist, ist hierfür ein frühes Beispiel.

Die Fahrzeuge fahren maximal 20 Stundenkilometer schnell und haben mit einer Ladung Öko-Strom eine Reichweite von ca. 37 Kilometern. Am Ende jahrelanger Tests und ausführlicher Diskussionen hat Mönikes die schlussendliche Verabschiedung der „Mobilitätshilfenverordnung“ am 16. Juli 2009 im Bundesrat etwas befördern können. Er hatte zuvor mit Unterstützung des Landratsamtes Ludwigsburg eine Änderung der rechtlichen Beurteilung des Landes Baden-Württemberg herbeiführen können, die anders als viele andere Bundesländer bis dato entsprechende Anträge nicht zugelassen hatte. Mit der Verkündung in BGBl. 2009, Teil I Nr. 44, S. 2097 ist dieser Fahrzeugtyp nunmehr seit dem 24. Juli 2009 bundesweit für den Verkehr zugelassen. Zum Fahren benötigt man nun mindestens einen Mofa-Führerschein und muss – ähnlich wie bei einem Fahrrad – wo vorhanden, die Radwege benutzen. Anders als Fahrräder darf der Segway mit angepasster Geschwindigkeit aber auch mit Sondergenehmigung in Fußgängerzonen fahren, da er sich bei vorsichtiger Fahrweise in umfangreichen Tests als deutlich weniger gefährlich erwiesen hat, als es Fahrräder im Fußgängerbereich sind.

Auch in Ludwigsburg gibt es inzwischen einen Vertriebspartner für die eigentlich aus den USA stammenden Erfindung: ISA GmbH Weitere Informationen zum Fahrzeug sind beim Hersteller des Segway abrufbar.

Mönikes ist rundum begeistert von dem Fahrzeug. Nur eines wurmt ihn persönlich noch: „Schade, dass wir so ein tolles Gefährt aus dem Ausland importieren müssen, besser wäre es, wenn bald schon etwas vergleichbares „Made in Germany“ verfügbar wäre. Die SPD tut etwas dafür: {Fortsetzung und Tourdaten der Segway-Tour – „Mehr“ klicken]

Veröffentlicht am 26.07.2009

 

Jan Mönikes Politik Persönlicher Wahlaufruf zur Bundestagswahl

Ich möchte, dass unser Wohlstand so verteilt wird, dass alle ein gutes Leben führen können.
Ich bin für Kindergartenplätze, gute Schulen und Universitäten für alle, kostenfrei.
Ich will in einem Land leben, das nicht wegschaut, wenn in der Welt Menschenrechte verletzt werden.
Mir ist wichtig, dass wir anständig mit alten Menschen umgehen. Das wir Familien unterstützen und das genauso viele Frauen wie Männer in den Führungsetagen sitzen.
Ich bin für eine Freiheit, von der nicht nur Reiche profitieren. In einem Land in dem Freiheit statt Angst herrscht. In dem auch das Internet kein bürgerrechtsfreier Raum ist. Ein Deutschland, dass offen ist und innovativ.
Ich will, dass wir unsere Energie so gewinnen, dass unser Klima geschützt wird. Und das unsere Urenkel nicht mit unserem Atommüll leben müssen.
Ich finde es wichtig, dass Banken echten Kontrollen unterliegen. Und das Manager nicht das Hundertfache einer Krankenschwester verdienen.
Mir ist wichtig, dass man von seiner Arbeit auch leben kann und dass Mitarbeiter Rechte haben.
Ich will in einem Land leben, in dem alle eine Faire Chance bekommen. Egal woher sie kommen, egal wie reich die Eltern sind.

Wollen Sie das auch?

Dann gehen Sie am 27. September wählen und wählen Sie "Jan Mönikes" mit Ihrer Erststimme und mit Ihrer Zweitstimme die SPD!

Veröffentlicht am 25.09.2009

 

Peer Steinbrück und Jan Mönikes Politik Mehr Gerechtigkeit: Die Lasten der Krise fair verteilen!

Die Finanzmärkte haben uns die schwerste Wirtschaftskrise seit der Großen Depression vor 80 Jahren beschert. Weltweit schützen verantwortungsvolle Regierungen mit dem Geld der Steuerzahler die Wirtschaft und damit die Arbeitsplätze vor dem Absturz. Viele Menschen fragen sich: Wer zahlt dafür die Zeche? Sind nur wir Steuerzahler die Dummen oder werden auch die Finanzmärkte und die Investmentbanker zur Bezahlung herangezogen?

Darüber entscheiden die Wählerinnen und Wähler in Deutschland am 27. September:

  • Gibt es in Zukunft eine Regierung in Deutschland, die international mit aller Kraft eine Finanztransaktionssteuer anstrebt? Oder national wenigstens eine Börsenumsatzsteuer? Das sind im Wesentlichen die Möglichkeiten, die die Politik hat, um die Verursacher der Krise finanziell in die Verantwortung zu nehmen.
  • Gibt es in Zukunft eine Regierung in Deutschland, die Managerboni steuerlich begrenzt und die Bonuszahlungen z.B. auf ein Dreifaches des Jahresgehalts begrenzt?
  • Gibt es in Zukunft eine Regierung in Deutschland, die die gesetzlichen Grundlagen dafür legt, dass Banken ihre Aktivitäten für deutsche Steuerzahler in Steueroasen auf Anfrage offen legen müssen?
  • Gibt es in Zukunft eine Regierung in Deutschland, die bereit ist und die Kraft hat, die Lehren aus der schwersten Krise des globalen Kapitalismus zu ziehen?

Wir Sozialdemokraten stehen dafür. Schwarz-gelb steht für das Gegenteil.

Lesen Sie mehr über unser Konzept einer Finanztransaktionssteuer.

Veröffentlicht am 13.09.2009

 

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Wählerinitiative Wir-fuer-Frank.de

 

Aktuelle-News

04.02.2010 15:31 „Öffentlicher Dienst braucht mehr Brutto“
Der Arbeitskampf im öffentlichen Dienst setze nach 100 Tagen Klientelpolitik durch Schwarz- Gelb ein notwendiges Signal nach Berlin, meint Christel Humme

02.02.2010 15:12 ++Nahles: Schwarz-gelbe Bundesregierung treibt Kommunen zur Handlungsunfähigkeit++
Die schwarz-gelben Steuersenkungen führen in den Kommunen zu nicht mehr zu verkraftenden Mindereinnahmen.

21.01.2010 16:59 Livekonferenz per Internet
Heute veranstaltete der Vorwärts Verlag die erste vorwärts-Livekonferenz mit den Themen:

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