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Immer Ärger mit sozialen Medien

Beim Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­gress 2012 habe ich in einem Work­shop am 27.09.2012 unter dem Titel „Immer Ärger mit sozia­len Medi­en“ anhand eini­ger aktu­el­ler Bei­spie­le die recht­li­chen Her­aus­for­de­run­gen im Web 2.0 zu beleuch­ten ver­sucht. Die Pre­zi zu die­ser Ver­an­stal­tung ist hier abruf­bar.

Grundzüge des Medienrechts

Im Rah­men eines Lehr­auf­tra­ges an der Qua­dri­ga Hoch­schu­le Ber­lin habe ich im Som­mer­se­mes­ter 2012 für den MBA Com­mu­ni­ca­ti­on & Lea­ders­hip eine Ein­füh­rung in das Medi­en­recht gege­ben. Die Prä­sen­ta­ti­on zu der Vor­le­sung ist hier abruf­bar.

BdP Medienrecht Workshop Hamburg

Vor allem in kom­mu­ni­ka­ti­ven Kri­sen­si­tua­tio­nen kann das Recht EINE Ergän­zung für pro­fes­sio­nel­le Kom­mu­ni­ka­to­ren sein. Wel­che recht­li­chen Maß­nah­men in der Kri­sen­kom­mu­ni­ka­ti­on eine Hil­fe sein kön­nen und wie bei­spiels­wei­se mit fal­schen Anschul­di­gun­gen in Inter­net­fo­ren umge­gan­gen wer­den kann, war The­ma eine BdP-Work­shops in Ham­burg. Die Pre­zi zu der Ver­an­stal­tung ist hier abruf­bar.

Cybermobbing gegen HR-Manager und (rechtliche) Abwehrstrategien

Ins­be­son­de­re im Kon­text arbeits­recht­li­cher Kon­flikt­si­tua­tio­nen neh­men Aus­ein­an­der­set­zun­gen zu, in denen die „Opfer“ von Per­so­nal­ent­schei­dun­gen das Inter­net und sozia­le Medi­en zu unbe­rech­tig­ten und per­sön­li­chen Angrif­fen gegen Per­so­na­ler und ande­re Füh­rungs­kräf­te nut­zen. Aus (un-)berechtigter öffent­li­cher Kri­tik wer­den in der Pra­xis schnell kom­mu­ni­ka­ti­ve und mas­sen­me­dia­le Über­grif­fe, also Cybermob­bing – mit zum Teil erheb­li­chen nega­ti­ven Fol­gen für Unter­neh­men und die Betrof­fe­nen. Wie man damit umgeht und wel­che (recht­li­chen) Stra­te­gien und Hilfs­mit­tel es gegen (anony­me) Täter gibt, war The­ma die­ses Work­shops. Die Pre­zi die­ser Ver­an­stal­tung ist hier abruf­bar.

Vorlesung: Ethik der Public Affairs

Im Rah­men mei­nes Lehr­auf­tra­ges an der Qua­dri­ga Hoch­schu­le Ber­lin habe ich eine Vor­le­sung zur Ethik der Public Rela­ti­ons und Public Affairs und den Gren­zen der Ein­fluss­nah­me in Zei­ten des Web 2.0 gehal­ten. Die zu der Ver­an­stal­tung gehö­ren­de Prä­sen­ta­ti­on ist hier abruf­bar.

Social Media und Zahnärzte

Im Rah­men einer Ver­an­stal­tung des KZBV am 02.03.2012 in Ham­burg, habe ich einen Vor­trag über die beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen gehal­ten, denen Zahn­ärz­te bei der Nut­zung von Sozia­len Medi­en in recht­li­cher Hin­sicht begeg­nen kön­nen. Die Pre­zi zu dem Vor­trag ist hier abruf­bar.

Auskunftsanspruch der Presse gegenüber (Landes-) Behörden

Der Aus­kunfts­an­spruch in den Lan­des­pres­se­ge­set­zen sichert Jour­na­lis­ten zu, dass Behör­den den Ver­tre­tern der Medi­en auf Anfra­ge Aus­künf­te zu gestell­ten Fra­gen ertei­len müs­sen. In einem Work­shop für Behör­den­lei­ter in Baden-Würt­tem­berg habe ich die dar­aus resul­tie­ren­den Fra­gen der Pra­xis zu beant­wor­ten ver­sucht. Die Pre­zi die­ser Ver­an­stal­tung ist hier abruf­bar.

Recht als Werkzeug in der Kommunikation

Vor allem in kom­mu­ni­ka­ti­ven Kri­sen­si­tua­tio­nen kann das Recht EINE Ergän­zung für pro­fes­sio­nel­le Kom­mu­ni­ka­to­ren sein. Wel­che recht­li­chen Maß­nah­men in der Kri­sen­kom­mu­ni­ka­ti­on eine Hil­fe sein kön­nen und wie bei­spiels­wei­se mit fal­schen Anschul­di­gun­gen in Inter­net­fo­ren umge­gan­gen wer­den kann, war The­ma eine BdP-Work­shops in Müns­ter. Die Pre­zi zu der Ver­an­stal­tung ist hier abruf­bar.

Social Media im Gesundheitswesen: Umgang mit Chancen und (rechtlichen) Risiken

Um Social Media zu ver­ste­hen und im beruf­li­chen All­tag eines Pres­se­spre­chers rich­tig nut­zen zu kön­nen, müs­sen die Prin­zi­pi­en der „Social Media Revo­lu­ti­on“ ver­stan­den wer­den. Im Gesund­heits­we­sen sind dar­über hin­aus eini­ge recht­li­che Beson­der­hei­ten, wie z.B. Sozi­al­da­ten­schutz und die ärzt­li­che Schwei­ge­pflicht, zu berück­sich­ti­gen. Die Pre­zi zu mei­nem Work­shop mit der Fach­grup­pe Gesund­heit des BdP am 12.01.2012 in Pots­dam ist nach­fol­gend abruf­bar.